Veranstaltungsspezifisches Hygienekonzept für die Histologica 2021 im CongressCentrum Oberhausen


Erklärung

Um Veranstaltungen in Zeiten von Corona durchzuführen, erstellten das CongressCentrum Oberhausen (CCO), der Veranstalter (Histologica) und die CCO-Eventgastronomie ein striktes Hygiene-Konzept, welches sich an den gesetzlichen Regeln und Verordnungen des Landes NRW und den Vorgaben der Gesundheitsämter in der jeweils gültigen Fassung orientiert und darüber hinausgeht.

Dieses Konzept stellen wir hier vor, möchten aber darauf hinweisen, dass es sich dabei um die höchstmöglichen Sicherheitsstandards handelt. Sollte sich die Pandemie- Situation in NRW und Oberhausen zur Veranstaltung nicht weiter verschärft haben, behalten wir uns vor, einige Punkte des nachfolgenden Sicherheitskonzepts nicht im größtmöglichen Maße umzusetzen.

In das Hygiene-Konzept sind die veröffentlichten aktuellen Vorschriften der geltenden CoronaSchutzVO NRW eingearbeitet, sodass wir diesbezüglich auf dem neusten Stand sind.

(Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) –

CoronaSchVO insbesondere, aber nicht ausschließlich die § 1;2;4;7;8;13;14; 15)  

 

Bemerkungen zum folgenden Konzept:

Die mit Sternchen (*) markierten Passagen entsprechen der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur CoronaSchutzVO NRW“ und werden zwingend eingehalten! 

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die maskuline Sprachform verwendet. Selbstverständlich sind von den vorgeschlagenen Maßnahmen Menschen jederlei Geschlechts (m/w/d) mitumfasst. 

Sollte 14 Tage vor Veranstaltung die 7-Tage Inzidenz der Stadt Oberhausen konstant unter 35 liegen, wird in Rücksprache zwischen Veranstalter, dem CCO und dem Gesundheitsamt Oberhausen ein alternatives Hygienekonzept erstellt.

Dieses zielt darauf ab, die Belegung der Workshops zu erweitern. Maskenpflicht (mindestens medizinischer Mund-Nasenschutz oder FFP2- Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009) und Testpflicht bzw. Nachweis eines Impfschutzes sind davon nicht betroffen und gelten weiterhin.

Erklärung zur Histologica:

Veranstaltungsdatum: 30.09.2021 – 02.10.2021

Die Histologica ist ein medizinscher Fachkongress, bestehend aus Symposien, Workshops und einer Industriemesse.

Die Veranstaltung findet an 3 aufeinander folgenden Tagen im CongressCentrum Oberhausen in folgenden Räumlichkeiten statt:

Foyer – Einlass

Brüssel 1, Brüssel 2, Paris, London – Workshops/Symposien

Berlin, Prag, Amsterdam, Rom, Madrid, Lissabon – Industriemesse

Hauptfoyer – Testzentrum vom 30.09.2021 bis 02.10.2021

Hygienekonzept

Vorkehrungen vor Veranstaltungsbeginn

     Die Registrierung erfolgt online.

     Bei der Registrierung werden die zur Gewährleistung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit relevanten Kontaktdaten abgefragt und gespeichert. Zusätzlich zu den Kontaktdaten wird der aktuelle Impfstatus abgefragt. Da es sich um medizinisches Fachpersonal handelt, geht der Veranstalter von einer Impfrate von ca. 80-95% aus.

     Vor Veranstaltungsbeginn werden alle Teilnehmer des Kongresses - Gäste, Mitarbeiter CCO, Veranstalter, Personal CCO-Eventgastronomie sowie alle sonstigen relevanten Personen - in einem extra errichteten Testzentrum (Hauptfoyer) durch die Fa. Morphisto GmbH getestet. Die Testung findet vom 30.09.2021 ab 08:00 Uhr bis zum 02.10.2021 bis 14:00 Uhr statt. Dazu werden zwei Teststationen im Hauptfoyer aufgebaut, an denen medizinisches Fachpersonal die Tests durchführt. Negativ getestete Personen bekommen einen aktuellen Nachweis, mit dem den Gästen der Zutritt über Foyer 3 gestattet wird. Positiv getestete Personen erhalten keinen Zutritt zur Veranstaltung und werden aufgefordert, einen PCR-basierten Test im örtlichen Testzentrum durchführen zu lassen.

       Das Hauptfoyer ist keine Veranstaltungsräumlichkeit, d.h. die Personen, welche zur Testung gehen, betreten vor Negativtestung zu keiner Zeit die Kongressflächen.

 

Vorkehrungen und Verhaltensregeln in öffentlichen Räumen und gastronomischen Bereichen des CCO:

 

Vorbereitungen Workshops/Seminare/Symposien

     Tische und Stühle werden so angeordnet, dass

o   zwischen den Tischen mindestens 1,50 m Abstand (gemessen ab Tischkante bzw. den zwischen zwei Tischen liegenden Sitzplätzen) vorliegt. Ausnahme: bauliche Abtrennung zwischen den Tischen, die eine Übertragung von Viren verhindert.*

o   bei Sitzbereichen in Nähe von Arbeitsplätzen (Theke etc.) ein 1,5 m-Abstand zu den Bewegungsräumen des Personals eingehalten wird. Gänge zum Ein- und Ausgang, zur Küche, zu Toiletten etc. müssen eine Durchgangsbreite haben, mit der beim Durchgehen die Einhaltung des 1,5 m-Abstandes zu den an den Tischen sitzenden Personen grundsätzlich eingehalten werden kann.* 

     Vor jedem Raum stehen Handdesinfektionsspender, welche mit bedingt viruziden Desinfektionsmitteln (VAH gelistet) gefüllt sind.

     Die Räumlichkeiten werden über die Lüftungsanlage des CCO mit reiner Frischluftzufuhr gespeist.

 

Vorbereitungen Industriemesse

     Die Messestände sind so geplant, dass zwischen den Ständen (links/rechts) ein Abstand von 1,5 m liegt. Die Gänge auf der Messefläche haben eine Breite von 3,0 m.

     An den Stellen der Industriemesse, an denen kein Mindestabstand von 1,5 m (links/rechts) zwischen den Ständen eingehalten werden kann, werden diese durch Wände voneinander getrennt.

     Vor dem Raum der Industriemesse sowie auf der Fläche selbst sind vier Desinfektionsspender verteilt.

     Die Räumlichkeiten werden über die Lüftungsanlage des CCO mit reiner Frischluftzufuhr gespeist.

 

Allgemeine Vorbereitungen des VA Bereiches

   In stark frequentierten Bereichen/Warteschlangen (Eingang, Buffet, Toiletten) werden Abstandsmarkierungen

    angebracht.* 

   Über Tischanordnungen und Bewegungsflächen ist eine Raumskizze erstellt worden, aus der sich die Abstände

     erkennen lassen. Diese ist vor Ort einsehbar.

   Gäste werden durch Hinweisschilder, Aushänge usw. über die einzuhaltenden Regeln informiert.*

 

Vorkehrungen während des Veranstaltungsablaufes

Einlass:

   Im kompletten Kongressbereich besteht Maskenpflicht (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder

     FFP2-Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009)

   Die Gäste zeigen die Bestätigung des aktuell negativen Schnelltest (siehe oben) vor. Damit erhalten sie Zutritt

     zur Kongressfläche.

   Gäste müssen sich nach Betreten des CCO die Hände desinfizieren (Bereitstellung Desinfektionsmittel mind.

     „begrenzt viruzid“).*

   Auf nicht kontaktfreie Begrüßungsrituale (Händeschütteln etc.) ist zu verzichten.* 

     Eingangstüren sind geöffnet zu lassen, soweit die Witterungsbedingungen dies erlauben. 

    Verhaltenshinweise sind gut sichtbar angebracht. (DEHOGA Muster)

   Zutritt/Eintritt (auch zum Außenbereich) werden gesteuert.

     Die „Wait to be seated“-Regel im Restaurant wird angewandt, die Plätze werden entsprechend möglichst

     zugewiesen. 

   Die Garderobenanlagen bleiben geschlossen, entsprechend keine Entgegennahme der Garderobe.   

   Gästen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion wird kein Zutritt gewährt.*

 

Im Veranstaltungsablauf (Workshop, Symposien, Messefläche)

       Während der kompletten Veranstaltung gilt in allen kongressrelevanten Bereichen die Maskenpflicht (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder FFP2-Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009), für alle Beteiligten.

       Die Teilnehmer sind angehalten, den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.

       Die Teilnehmer sind angehalten, sich regelmäßig die Hände zu desinfizieren bzw. zu reinigen.

       Gästen, die nicht zur Einhaltung der nachfolgenden Regeln bereit sind, wird im Rahmen des Hausrechtes der     Zutritt verwehrt. * 

       Auch bei schwacher Frequenz werden möglichst alle verfügbaren Räume genutzt, um möglich großen     Abstand zwischen den Gästen zu garantieren. 

       Während der Veranstaltung werden alle Kongressbereiche mit reiner Frischluft gespeist.

       Trockene Luft wird vermieden, alle Gast- und Funktionsräume werden ausreichend belüftet. * 

       Kontaktflächen wie Stuhl, Tisch, Speisekarten etc. werden grundsätzlich nach jedem Gästewechsel gereinigt   und desinfiziert.* 

       Es erfolgt eine der Besucherfrequenz angemessene regelmäßige Desinfektion für Arbeitsflächen, Türklinken   etc.* 

 

An der Information /Akkreditierung

       Eingangs- und Zwischentüren werden bei entsprechender Witterung möglichst offen stehen (bessere   Durchlüftung und Kontaktvermeidung beim Öffnen). 

       Der Check-in-Prozess wird mit 1,50 m Abstand auch zwischen Kunden und Mitarbeitern gestaltet. 

       Mund- und Nasenschutz (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder FFP2-Maske (Zert. DIN - EN   149:2001+A1:2009) für die Info-Mitarbeiter.

       Mit Hilfe von Plexiglaswänden oder anderen Materialen wird das Infektionsrisiko zusätzlich gesenkt.  

       Vor der Information sind Abstandsmarkierungen angebracht.

 

Im Gastronomiebereich:

       Die Gastronomiebereiche sind fest definiert – eine maximale Belegung der einzelnen Bereiche werden gut sichtbar für die Kongressteilnehmer platziert.

       Der Gastronomiebereich wird so gestaltet, dass max.4 Personen gleichzeitig an einem Tisch sitzen.

       Die Sitzgelegenheiten werden im Abstand von mind. 1,5 m zum Nachbartisch aufgestellt – die 1,5 m werden ebenfalls für Laufwege bemaßt.

       Speisen werden vom Servicepersonal ausgegeben (keine Selbstbedienung der Gäste).

       Getränke werden in festen Gebinden ausgegeben. Getränke, welche nicht in festen Gebinden ausgegeben werden, werden ausschließlich von Servicepersonal ausgegeben.

       Mund- und Nasenschutz (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder FFP2-Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009), dürfen nur am Tisch für die Dauer des Essens abgenommen werden.

       Die Sitzgelegenheiten bzw. Tische werden vor jeder Neubesetzung desinfiziert bzw. zwischengereinigt.

 

 Im Aufzug:

       Personenaufzüge werden gleichzeitig maximal mit einer weiteren Person bzw. Personen des gleichen Haushalts gefahren werden.  

       Die Tasten im Aufzug werden in regelmäßigen Abständen desinfiziert. 

       An den Eingängen auf allen Stockwerken werden die entsprechenden Verhaltensregeln in Bezug auf das Fahren mit dem Aufzug gut sichtbar angebracht. 

 

  Im Sanitärbereich:

       In Sanitärräumen werden Händedesinfektionsmittel, Flüssigseife und Einmalhandtücher zur Verfügung gestellt*, diese ersetzen die  wieder verwendbare Handtücher oder Heißlufttrockner.   

       Sanitärräume werden in der Regel mind. zweimal täglich gereinigt, dazu gehört auch die sichere Abfallentsorgung*. 

       Reinigungszyklen werden im Bedarfsfall verkürzt. 

       Türklinken und Armaturen in den Personal- und Gästetoiletten werden häufiger desinfiziert. 

       Deren Dokumentation erfolgt durch einen Aushang der Reinigungszyklen mit Unterschrift der Reinigungskraft. 

       Auf den Männertoiletten wird jedes zweite Urinal gesperrt. 

       Es werden Hinweise zur Einzelbetretungspflicht angebracht, falls die Abstände nicht eingehalten werden können.

       Eine Person zur Überwachung der Hygienevorschriften wird in diesem Bereich zusätzlich eingeteilt.

 

Umgang mit dem Gast:

       Es wird auf Körperkontakt, Händeschütteln und andere Kontaktgesten wie Schulterklopfen im Vorbeigehen verzichtet. 

       Kommuniziert wird mit einem Abstand von mind. 1,5 m. 

       Mund- und Nasenschutzpflicht für Gäste (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder FFP2-Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009)

       Beim Servieren und Abräumen wird soweit wie möglich auf Sprechen verzichtet, da das Virus über die Atemwege verteilt wird. 

       Mit dem Gast wird via Newsletter, Anrufe, über die Homepage und über die betrieblichen Social-Media-Kanäle kommuniziert, um ihn so transparent über die eingeleiteten Maßnahmen zu informieren. 

       Über diese Wege wird ebenso das verbesserte Reinigungs- und Sicherheitskonzept kommuniziert, um ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.  

 

 In der Küche:

       Wo möglich werden die Arbeitsbereiche entzerrt (Desserts/Vorbereitung/kalte Küche in der Vorbereitungsküche/Keller). 

       Arbeitsmaterialen werden häufiger heiß gewaschen (Temperaturen größer 60 Grad Celsius oder bei jedem Spülgang Verwendung entsprechend wirksamer Tenside /Spülmittel), um Viren abzutöten.

       Tragen von Mund- und Nasenschutz, entsprechend auch Kochmütze oder Haarnetz.

       Bei Speisenzubereitung werden ggf. Einmalhandschuhe getragen. 

       Häufigeres Wechseln von Reinigungstüchern und häufigeres Waschen von Arbeitskleidung. 

 

Gastronomische Abläufe:

       Wo möglich wird mit festen Teams in unterschiedlichen Schichten gearbeitet, so dass es bei Infektion einer Person nicht zur Stilllegung des ganzen Betriebs kommt. 

       Es wird vermehrt auf Arbeitsteilung gesetzt (z.B. bleibt der Kellner bleibt in seiner Station, während der Runner die Speisen bringt), und auf Stationen-Systeme verzichtet, bei denen jeder Kellner alle Serviceschritte absolviert.   

       Die Prozesse der Warenannahme/Lieferung werden optimiert, um Kontakt mit betriebsfremden Personen zu vermeiden.

       Service ohne häufiges Nachfragen wird ermöglicht, die Mitarbeiter entsprechend informiert.

       Den Gästen wird im Restaurant ein Sitzplatz zugewiesen werden. Dort herrscht Sitzplatzpflicht! 

       Speisen werden ausschließlich als Tellergerichte serviert; Buffetsysteme mit Selbstbedienung bleiben bis auf weiteres unzulässig.* 

       Gläser und Tassen werden nie am Trinkbereich, sondern möglichst weit unten berührt, 

Je nach Betrieb wird das Getränketablett auf den Tisch gestellt, damit die Gäste ihr eigenes Getränk selbst vom Tablett nehmen können. 

       Kontaktflächen wie Stuhl, Tisch, Speisekarten etc. werden grundsätzlich nach jedem Gästewechsel gereinigt und desinfiziert.* 

       Auf Pfeffer-, Salz- und Zuckerstreuer sowie Tischdeko wird verzichtet. 

       Verzicht auf mehrseitige Speisekarten zum Blättern, stattdessen kommen Einweg-Speisekarten zum Einsatz. Ggf. werden beim Servieren die Speisen mit Gloschen abgedeckt. 

       Es werden Papier- statt Stoffservietten angeboten. Benutzung von Einwegtischwäsche. Wechsel nach jedem Gästedurchgang. 

       Tragen von Mund- und Nasenschutz für Thekenmitarbeiter und für Service-Personal. 

       Bargeld wird nicht direkt angenommen/ausgegeben, sondern über eine Ablage bzw. Körbchen getauscht, um Körperkontakt vermeiden.

       Benutzte Gläser, Flaschen, Geschirr etc. werden erst abgeräumt, wenn die Gäste den Bereich verlassen haben.

 

Personal-Hygiene:

       Das Servicepersonal wird hinsichtlich aller Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allg. Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungssymptomen etc.) unterwiesen.* Nur wenn die Mitarbeiter diese akzeptieren, werden sie korrekt umgesetzt. 

       Mitarbeiter unterschreiben, dass Sie die einschlägigen Hinweise zur Hygiene zur Kenntnis genommen haben. 

       Mitarbeiter werden sensibilisiert, dass sie sich bei ersten Anzeichen einer Infektion melden und gegebenenfalls zu Hause bleiben sollen. Personal mit Symptomen einer Atemwegsinfektion dürfen keinen Zutritt zum CCO haben; Ausnahmen bei Beschäftigten sind nach ärztlicher Abklärung (keine Covid 19-Erkrankung) möglich.*

       Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen (Service etc.) müssen eine medizinische Mund- und Nasenbedeckung oder FFP2-Maske tragen (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder FFP2-Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009)).

       Es wird Verständnis gezeigt, wenn die Mitarbeiter auf ihrem Arbeitsweg auf die Nutzung des ÖPNV oder bestehender Fahrgemeinschaften verzichten und dadurch leichte Anpassungen der Arbeitszeit /Bereitstellung eines Parkplatzes erforderlich sind. 

       Häufigeres Händewaschen und der Verzicht, sich ins Gesicht zu fassen, werden überwacht und trainiert. 

       Nach jedem Abräumen von Speisengeschirr sollen Händewaschen/-Desinfektion erfolgen.

Händewaschen/-desinfektion ansonsten mindestens alle 30 min (nachweisbar durch einfache Eintragsliste analog der WC-Reinigungskontrolle).*

       Kein Körperkontakt, kein Händeschütteln, kein Schulterklopfen im Vorbeigehen. 

       Keine täglichen Besprechungen/Mini-Pausen hinter der Theke oder in engen Räumen, sondern mit mind. 1,50 m Abstand. 

       Es werden möglichst keine gemeinsamen Pausen mehr genommen, die Raucherbereiche werden nicht mit anderen Personen zusammen genutzt oder Abstand eingehalten. 

       Flexiblere Pausen werden ermöglicht.

       Genügend Schutzausrüstung wie Mund-Nasen-Schutz (mindestens medizinischer Mund- Nasenschutz oder FFP2-Maske (Zert. DIN - EN 149:2001+A1:2009)) werden vorgehalten, sowie Handschuhe und ausreichend Waschgelegenheiten mit Flüssigseife und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. 

       In den Umkleidekabinen wird Arbeitskleidung von privater Kleidung getrennt und auf Abstand geachtet. 

       Maßnahmen und Verhaltensregeln sind schriftlich fixiert und im Küchen- oder Thekenbereich für die Mitarbeiter gut sichtbar ausgehängt. Mitarbeiter werden in die Organisation des Hygienekonzeptes und der Betriebsabläufe eingebunden – Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. 

 

Ansprechpartner für das Konzept:

Willi Joe Schaugg, GF

Marcel Kasprzyk, VA Orga

Johanna Wezgowiec, Veranstalter

Sam Terbeck, CCO-Eventgastronomie

 

Verantwortliche für die Umsetzung und Einhaltung des Konzeptes:

Olaf Lawrenz, Technik, Veranstaltungsbetreuung

Kristina Tingler, Eventmanagement

Marcel Kasprzyk, Eventmanagement

Silvana Selle, Eventmanagement

SAM GmbH, GF Herr Paharenko, Sicherheitsdienst (bei jeder Veranstaltung anwesend)

 

Willi Joe Schaugg, GF

Johanna Wezgowiec, Veranstalter

Sam Terbeck, CCO-Eventgastronomie